Elisabethweg Pottenstein

Diesmal haben wir einen wirklich tollen Ausflug gemacht. Es ging nach Pottenstein in der fränkischen Schweiz. Wow, die haben da lustige Felsen 😉

Aber von Anfang an. Wir haben uns den Elisabethenrundweg als ersten Kennlernweg zu Pottenstein ausgesucht. Der ist nicht so lang und man kann ihn prima in 2 Stunden laufen, auch wenn man zwischendrin so viele Fotos macht, wie ich.

Wegweiser Elisabethweg

Wegweiser Elisabethweg

Der Wegweiser zum Elisabethweg führt einen meist sicher, es gibt allerdings zwei Stellen, an denen ich mir etwas bessere Ausschilderung gewünscht hätte, aber vielleicht bin ich auch nur zu vorsichtig. 😉

Los geht es am Marktplatz, auf dem ein großer Brunnen steht, auf dem die Heilige Elisabeth in Lebensgröße dargestellt ist.

Marktplatz mit Brunnen

Marktplatz mit Brunnen

Von dort geht man durch die Fischergasse zur Straße „Am Stadtgraben“, wenn man sich rechtzeitig umdreht, kann man noch einen schönen Blick auf die Burg erhaschen.

Burgblick aus der Fischergasse

Burgblick aus der Fischergasse

Am Stadtgraben geht man nach links und kommt an einem Backofen vorbei, vor dem man rechts hoch geht.

Backofen

Backofen

Man steigt hoch zur Kunigundenkirche, die besonders durch ihre Rokokoausstattung beeindruckt.

Kunigundenkirche

Kunigundenkirche

Kunigundenkirche

Kunigundenkirche

Dann geht man weiter zum Bürgerspital, welches gleich neben der Kirche liegt und heute einen Kindergarten beherbergt. Daran hat mich besonders das Wappen beeindruckt.

Wappen

Wappen

Von dort oben hat man auch wieder einen tollen Blick auf die Burg.

Burgblick

Burgblick

Weiter geht es durch die Hollergasse und dann rechts ins Mariental. Hier geht man lang bis zum Backofen (Die Pottensteiner scheinen gerne zu backen), der laut Führer noch jeden Samstag benutzt wird.

noch ein Backofen

noch ein Backofen

Über die Püttlach kommt man zur Kohlmühle. Irgendwoher muß ja auch das Mehl für das ganze Brot kommen 😉 aber im Gegensatz zu der Weihersmühle ist sie wohl nicht mehr in Betrieb.

Kohlmühle

Kohlmühle

Dann geht es durchs Löhrgässchen rechts den alten Burgweg hoch. Hier kommt man ganz schön ins Schwitzen, der ist ordentlich steil. Und wem das noch nicht anstrengend genug ist, der kann auch noch zum Sängerhäuschen hoch maschieren. Aber ich gebe es zu, ich mußte mich beim Aufstieg mal kurz auf einer Bank ausruhen.

kurze Verschnaufpause vor Felsen

kurze Verschnaufpause vor Felsen

Aber ich hab den Aufstieg geschafft.

schwitz

schwitz

Und habe ein Erinnerungsfoto vor dem Sängerhäuschen gemacht.

am Sängerhäuschen angekommen

am Sängerhäuschen angekommen

Der Aufstieg lohnt sich jedenfalls, man hat einen tollen Blick auf Pottenstein und die Landschaft.

Ausblick Richtung Bergwachtkreuz

Ausblick Richtung Bergwachtkreuz

Anschließend ging es den gleichen Weg wieder zurück. Abwärts kommt einem der Weg gleich nochmal so steil vor. Und man ist froh, wenn man das bißchen steilen Aufstieg zur Burg gehen kann 😉 Da ist es dann auch fast egal, dass man zur Burgbesichtigung nochmal eine steile Treppe erklimmen muß.

Burgtreppe

Burgtreppe

In der Burg darf man leider nicht fotografieren, ich hätte gerne ein Foto von mir mit so einem tollen Saal im Hintergrund gemacht. Aber dafür durfte man im Burggarten fotografieren, was ich auch gleich gemacht habe. Im Hintergrund sieht man die Burg, die übrigens noch bewohnt ist.

Burggarten

Burggarten

Wieder unten angekommen, habe ich auch noch ein Bild von der Zisterne gemacht.

Zisterne

Zisterne

Den Birkenweg und die Burgstrasse geht es danach runter ins Weihersbachtal. Unten an der B470 steht eine Statue der Hl. Elisabeth.

Heilige Elisabeth

Heilige Elisabeth

An der Weihersmühle entlang geht man weiter und steigt dann den Siegenberg hoch. Hier beginnen auch einige Walfahrtswege. Der Panoramaweg oben ist schön grün und man hat eine tolle Aussicht auf Pottenstein.

im Grünen

im Grünen

An der Kreuzigunggruppe der Kreuzkapelle habe ich eine kleine Rast eingelegt.

Rast vor Kreuzigungsgruppe

Rast vor Kreuzigungsgruppe

Bevor es an den Kreuzwegstationen entlang wieder hinunter nach Pottenstein ging. Über die Bundesstraße hinweg geht man zum Rathaus, welches auch das Fremdenverkehrsamt enthält.

Rathaus

Rathaus

Der letzte Punkt bevor man den Rundgang wieder auf dem Marktplatz beendet, ist die Stadtpfarrkirche St. Bartholomäus.

St. Bartholomäus

St. Bartholomäus

Leider kann man nur von oben, der Empore, in die Kirche hinein schauen. Der Blick von unten wäre sicherlich noch beeindruckender gewesen.

St. Bartholomäus

St. Bartholomäus

Das war in jeder Hinsicht wieder ein spannender Ausflug. Übrigens gibt es im Fremdenverkehrsamt einen Wanderpass. Wenn man alle Touren absolviert hat, hat man Anspruch auf eine Wandernadel. Der Elisabethweg ergibt den ersten Stempel.

Dieser Beitrag wurde unter Reisen, Wandern abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.