San Francisco, die zweite

Vor zwei Jahren war ich schon mal in San Francisco und nun hat es sich so ergeben, dass ich dort nochmal hin konnte. Diesmal habe ich natürlich meine kleine Mimi mitgenommen, damit sie auch ein bißchen was von der Welt sieht.

Hinflug

Hinflug

Unser Hinflug war ganz entspannt, außer dass das Fernseh-Programm bei der Lufthansa wirklich miserabel war.

Tagebuch schreiben

Tagebuch schreiben

Über unser Hotel werde ich noch in einem getrennten Artikel berichten, ich finde, das hat etwas mehr Aufmerksamkeit verdient 😉 Jedenfalls konnte man dort sehr schön schon morgens bei einem Kaffee Tagebuch schreiben. Das habe ich natürlich gemacht, um Euch hinterher gewissenhaft berichten zu können, was uns so widerfahren ist.

Blick aus dem Fenster

Blick aus dem Fenster

An unserem ersten Tag in San Francisco hatten wir das Glück, zu einer Superbowl-Party eingeladen zu sein. Da sogar die San Francisco 49ers spielten, war die ganze Stadt in Aufruhr. Ich habe vorher noch nie Football geguckt, aber ich fand es ganz schön spannend. Hier ein paar Impressionen:

Superbowl-Impressionen

Superbowl-Impressionen

Den nächsten Tag sind wir ein wenig durch die Stadt gewandert. Besonders die Cable Cars finde ich spannend. Die machen den Eindruck wie aus einer anderen Zeit (naja, sind sie ja auch 😉 )

Cable Cars

Cable Cars

Abends waren wir in einem tollen Irish Pub mit Livemusik. Ich hatte vorher noch nie ein Guinness getrunken, das war mal etwas ganz anderes als ein fränkisches Bier 😉

lecker Guinness

lecker Guinness

Für Mimi war das aber ein bißchen viel…

Mimi ist betrunken

Mimi ist betrunken

Den nächsten Abend sind wir nicht in ein Pub gegangen, statt dessen waren wir italienisch Essen bei Buca di Beppo. Dort gibt es nämlich Schüsselportionen für zwei oder vier Personen. Klar, dass wir das ausprobieren mußten 😉

Speisekarte lesen

Speisekarte lesen

eine 2-Personen Schüssel

eine 2-Personen Schüssel

Ich muß sagen, es war ausgesprochen lecker, aber auch eine ganz schöne Menge.

Um unsere Kalorien wieder abzuarbeiten sind wir den nächsten Tag nach Sausalito gefahren. Dort kann man sehr schön Spazieren gehen und Seehunde und Möwen beobachten…

Seehund und Möwen

Seehund und Möwen

… und in der Sonne Kaffee und Kuchen genießen. Tja, das wars schon wieder mit den guten Vorsätzen bezüglich Kalorien 😉

Kaffee und Schokoladenkuchen

Kaffee und Schokoladenkuchen

Zurück sind wir mit der Fähre gefahren. Von der Fähre aus kann man sehr schön die Golden Gate Bridge sehen.

Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge

Aber auch Alcatraz – the Rock – sieht man ganz nah vorbei ziehen.

Alcatraz

Alcatraz

Also, ich möchte da nicht an Land gehen, ich hätte viel zu viel Angst, dass sie mich da in einer Zelle vergessen. Und so klein wie wir sind, würde das am Ende gar keinem auffallen *schüttel*.

Da das unser letzter Abend in San Francisco war, haben wir uns für das Abendessen etwas aufregendes vorgenommen. Wir sind nämlich ins Rainforest Café gegangen:

Rainforest Cafe

Rainforest Cafe

Da soll es besonders wild sein 😉

Dschungel und Affen

Dschungel und Affen

Die wilden Tiere, wie Affen, Elefanten und Schlangen bewegen sich häufiger mal und machen fiese Geräusche. Das ist ja mal ganz witzig, aber ständig könnte ich dort nicht essen. A propos Essen. Dieses sah echt lecker aus und die Vorspeisen waren auch wirklich lecker, aber mein Burger war eher naja. Das Fleisch war etwas zäh und es schmeckte auch etwas seltsam.

Essensauswahl

Essensauswahl

Da brauchten wir einen kleinen Tequila, um das alles runter zu spülen 😉

Dann ging es auch schon wieder zurück in Richtung Heimat. Mimi hat sich sehr auf zu Hause gefreut, allerdings sollte es doch etwas länger dauern, bis wir zurück waren. Wir waren schon über dem Ozean und Grönland in Sicht, da sind wir umgekehrt und nach Montreal geflogen. Wir hatten einen oder sogar mehrere medizinische Notfälle an Bord, die eine dringende Versorgung nötig machten.

Montreal

Montreal

Nun ja, so können Mimi und ich sagen, dass wir schon mal in Canada waren 😉 Okay, wir haben nicht viel gesehen, aber es war doch recht lustig, das Flughafentreiben aus dem Fenster zu beobachten.

Mimi beobachtet alles genau

Mimi beobachtet alles genau

Mit fast sechs Stunden Verspätung sind wir doch noch heil in Deutschland gelandet. Zum Glück hatte unsere Freundin schon in Montreal eine Fahrmöglichkeit organisiert, so dass wir auch keine Nacht mehr im Hotel übernachten mußten.

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