trnd – Samsung SD-Karten

Nun zu meinem neuen trnd-Projekt. Diesmal geht es um SD-Karten. Ihr wisst ja, ich habe ein Samsung Tablett, außerdem fotografiere ich gerne. Also der perfekte Test für mich.

Genauer gesagt geht es um Samsung SD-Karten. Die Samsung SD-Karte PRO 64 GB und die Micro-SD Karte EVO 32GB mit passendem USB Adapter. Und so sehen sie aus:

Die Samsung SD Karten

Die Samsung SD Karten

Ich habe sie natürlich gleich ausgepackt. Geht Euch das auch so, dass bei solchen Verpackungen die Schnittlinie immer zu weit oben ist und Ihr die Karte nicht aus der Verpackung bekommt? Das ist jetzt kein Samsung typisches Problem, das haben einfach diese Verpackungen so an sich. Wie macht Ihr das? Ich muss immer nochmal nach schneiden…

ausgepackte PRO 64GB

ausgepackte PRO 64GB

Was mich aber doch etwas enttäuscht hat – immerhin kostet die PRO fast 100 EUR im Handel – dass es keine Aufbewahrungsbox dazu gibt. Mit dieser hätte man auch das Problem der Beschriftung lösen können. Ich wüßte nämlich nicht, wo ich auf die Karte etwas drauf schreiben sollte. Meine alte hatte einen kleinen Aufkleber zur Beschriftung. Da ich die Karten auch als Dauerspeicher nutze, wäre mir das wirklich lieb gewesen. Wie soll ich denn sonst die schönen Bilder von Mimi wieder finden?

hinein mit dir

hinein mit dir

Aber erstmal die Karte in die Kamera bauen und schauen, ob die wirklich so tolle Bilder aufnimmt 😉 Mimi zappelt ja immer ein bißchen herum, wenn ich sie fotografieren will, da ist es gut, wenn man sehr schnell hintereinander Fotos machen kann. Das soll die PRO 64GB auf alle Fälle können. Samsung sagt, dass sie bis 80MBit/s schreiben können soll. Das kann ich jetzt zwar nicht so super toll messen, aber mit meiner alten Karte macht meine Kamera ungefähr so: Klack – Klack – Klack ———- Klack – Klack – Klack…..

Also mußte Mimi Modell stehen.

Mimi als Modell

Mimi als Modell

Wie immer hat sie herumgezappelt, aber die Kamera machte mit der neuen Samsung Speicherkarte: KlackKlackKlackKlackKlackKlackKlack…. super. Ich habe ganz schöne Fotos von Mimi gemacht. Also die Karte ist wirklich schnell.

Nachdem dieser erste Test so positiv war, habe ich natürlich auch gleich die Micro SD Karte ausgepackt.

Suchbild...

Suchbild…

Ja, Ihr müsst schon genau hinsehen. Rechts der USB Adapter und links die Karte. Die ist wirklich klein. Aber wieder keine Aufbewahrungsbox…. 🙁 Beschriften kann man die Karten allerdings sowieso nicht, dafür sind sie wirklich zu klein.

Also ab damit in mein Tablett.

Samsung Tablett mit Samsung Micro SD

Samsung Tablett mit Samsung Micro SD

Für meine dicken Pfoten ist das immer ein Gefrickel, da musste ich mir ein bisschen von meiner Freundin helfen lassen. Effektiven Speicher habe ich mit der EVO 32GB von 29,27 GB, das ist in Ordnung. Sonst konnte ich allerdings keinen großen Unterschied zu meiner bisherigen Karte feststellen. Sie ist genauso schnell und arbeitet einfach gut. Der Adapter funktioniert auch und so sind schwupps ein paar neue Songs auf meinem Tablett.

Da ich hier nicht groß etwas testen konnte. Habe ich mich daran erinnert, dass die Karten auch noch sehr stabil sein sollen.

Das sollen sie sein:

  • wasserfest (den Test mache ich erst zum Schluß 😉 ) und halten 24 Stunden in Salzwasser aus.
  • hitze- und kältebeständig von -25°C bis 85°C, da muss ich mich auch noch einen Test einfallen lassen
  • magnetsicher bis 15.000 Gauss…. hm, ich weiß, das war ein Physiker…. aber wird die magnetische Flussdichte in Deutschland nicht eigentlich als Tesla angegeben?… aber in der EU ist wieder alles anders… zum Glück gibts Wikipedia -> Wikipedia
  • schock- und stoßfest und ein bis zu 1,6 Tonnen schweres Fahrzeug soll drüber fahren können.
  • röntgensicher, hm einen Röntgenapparat hab ich nicht, wäre auch verboten, und fliegen tue ich gerade nicht. Der Test muss also warten.

Aber die Idee mit einem Fahrzeug über die Speicherkarte zu fahren, die hat mich gleich gepackt und ich habe es ausprobiert.

Drucktest

Drucktest

… okay, das war ein Scherz 😉

Hier also meine erste Bewertung:

+ schickes Design
+ Schnelligkeit

– Kein Beschriftungsfeld
– Keine Aufbewahrungsbox

Sobald ich mehr getestet habe, gibts natürlich ein Update.

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